 |
| |
|
| |
| |
Verarbeitungsfilme:
Film (groß)
Film (mittel)
Film (klein)
Voraussetzungen:
Standfester Untergrund, Fugentiefe volle Steinhöhe,
bei nicht befahrenen Bereichen mind. 4 cm, Fugenbreite:
ab 5 mm bis max. 30 mm, Außen- und Oberflächentemperatur
des Belages: ab 5°C, max. 25°C. |
| |
Werkzeuge:
Freifallmischer, am besten Zwangsmischer, für Kleinflächen
Rührquirl, Besen, Wasserschlauch mit Sprühdüse
einstellbar oder Fächerdüse, Gummischieber, Schwammbrett,
Rollenabwaschset oder Abwaschmaschine. |
| |
Vorbereitung:
Lose Steine festsetzen, Kanaleinläufe gegen eindringendes Fugenmaterial sichern.
Die zu verfugende Fläche rückstandsfrei
reinigen. Fugen und Steinflanken von losen Bestandteilen säubern. |
| |
Vornässen:
Flächen vornässen. Bei Natursteinen mit rauer
Oberfläche, Betonwerksteinen oder saugenden Pflastersteinen
ist vor dem Einbringen von vdw 400 die
Oberfläche sehr intensiv vorzunässen. Stehendes
Wasser in den Fugen ist zu vermeiden. |
| |
Natursteinfugenmörtel mischen:
In einem sauberen Anmischgefäß 5 L Wasser pro 25 kg Sack vorlegen. vdw 400
zugeben und zu einem homogenen, sämigen Mörtel anmischen. Anschließend mit
ca. 0,5 L Wasser auf die erforderliche schlämmfähige Konsistenz anrühren.
Mischzeit ca. 5 Min. |
| |
Verfüllen der Fugen:
Mörtel auf die Fläche aufbringen und mit Gummischieber vollflächig über
den Belag ziehen und intensiv in die Fugen einarbeiten. Den Mörtel so einbringen,
dass der Fugenquerschnitt vollständig gefüllt ist. Kein trockenens Mörtelpulver
aufstreuen. Überschüssigen Fugenmörtel mit dem Gummischieber abziehen. |
| |
Nachbehandlung:
Vermeiden Sie ein Antrocknen des Fugenmaterials auf der Gesteinsoberfläche.
Erkennungsmerkmal: angetrockneter Schleier auf der Gesteinsoberfläche. Fläche
mit weichem Wasserstrahl feucht halten. Nach ausreichender Erhärtungszeit – Prüfung
Fugendrucktest – des eingefugten Frischmörtels den Pflasterbelag diagonal
zum Fugenquerschnitt sauber mit Hilfe von Schwammbrett oder Abwaschmaschine
abwaschen, ohne die Fugenoberfläche auszuwaschen. Abschießend mit feinem Sprühstrahl
die Gesteinsoberfläche nochmals nachreinigen. Nachhärtung bei der Entsorgung
beachten. Nach 4 – 6 Stunden sind die verfugten Flächen begehbar. Nach
ca. 24 Stunden mit PKW befahrbar. |
| |
| Beachten Sie in jedem Fall unsere ausführlichen technischen Hinweise zur
Verarbeitung unserer Produkte, die Sie kostenlos unter unserer Adresse anfordern
können. Technische Änderungen vorbehalten. Wenden Sie sich in Zweifelsfällen
an unsere Abteilung Anwendungstechnik. Grundlage sind unsere allgemeinen
Verkaufsbedingungen. |
| |
| |
 |
| |
| |
|
| |
Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3 · D-53359 Rheinbach-Flerzheim · Tel: +49 (0) 22
25 / 91 57-0 · Fax:
+49 (0) 22 25 / 91 57-60 · e-mail:
mail@gftk-info.de
|