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Voraussetzungen:
Standfester Untergrund, Fugentiefe: ab 30 mm, Fugenbreite:
ab 5 mm, Außen- und Objekttemperatur: ab 7°C. |
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Werkzeuge:
Zwangsmischer oder Freifallmischer, Bohrmaschine mit Rührkorb
für kleinere Mengen, Wasserschlauch mit Sprühdüse,
Mörtelkübel, Schubkarre, Gummischieber und Kokosbesen. |
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Testfläche:
Bei Natur- und Betonsteinbelägen kann es durch den
Kontakt zwischen vdw 830 Pflasterfugenmörtel
und der Steinoberfläche zu optischen Veränderungen,
wie zum Beispiel Dunkelfärbung und/oder Fleckenbildung
kommen. Generell empfehlen wir, unbedingt eine Testfläche
anzulegen. |
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Vorbereitung:
Oberfläche des zu verfugenden Objektes rückstandsfrei
reinigen. |
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Vornässen:
Fläche satt vornässen. |
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Pflasterfugenmörtel mischen:
Mineralstoff, Inhalt der Flaschen und bis zu 1 Liter Wasser
zugeben, im Zwangsmischer (5 Minuten), Freifallmischer
(8 Minuten) oder mittels Bohrmaschine mit Rührkorb
im Mörtelkübel mischen (5 Minuten). |
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Verfüllen der Fugen:
Mörtel mit Hartgummischieber vollflächig über
den Belag ziehen und intensiv in die Fugen einarbeiten. |
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Abfegen:
Überschüssigen, erdfeuchten Mörtel nach
ca. 15–20 Minuten (bei 20°C) bis zur vollständigen
Entfernung von der Oberfläche mit feuchtem
Kokosbesen abfegen. Mörtelreste nicht in noch offene
Fugen einkehren. Besen öfter in Wasser reinigen. |
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| Beachten Sie in jedem Fall unsere ausführlichen
technischen Hinweise zur Verarbeitung unserer Produkte,
die Sie kostenlos unter unserer Adresse anfordern können.
Technische Änderungen vorbehalten. Wenden Sie sich
in Zweifelsfällen an unsere Abteilung Anwendungstechnik.
Grundlage sind unsere allgemeinen Verkaufsbedingungen. |
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Gesellschaft für technische Kunststoffe
mbH
Kottenforstweg 3 · D-53359 Rheinbach-Flerzheim
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