Gesellschaft für technische Kunststoffe, Pflasterfugenmörtel, Versiegelungsmittel und Beschichtungsmittel
   
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Stefan Ackermann
Tel.: 0 22 25 / 91 57 – 18
Tel.: 0 22 25 / 91 57 – 60
Email: ackermanm@gftk-info.de
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Aktuelle Informationen 2009

 

Informationen bis 2009

September 2009

vdw 840 plus FugenMörtel

Zur einfachen und exakten Verlegung von Betonsteinpflaster werden angeformte Abstandshalter, bei Plattenwaren Abstandshalter aus Kunststoff, verwendet. Ein gleichmäßiges und optisch ansprechendes Fugenbild ist das Ergebnis. Sollen aber die Fugen mit einer festen Fugenmasse verfüllt werden, entstehen die Probleme.

Angeformte Abstandshalter generieren in der Regel eine Fugenbreite von 3 mm. Kunststoff Abstandshalter sind nur für Fugenbreiten von 4 mm erhältlich. Der überwiegende Teil der Fugenmassen benötigt aber eine Mindest-Fugenbreite von 5 mm. Eine technisch einwandfreie Verfugung ist damit nicht mehr zu gewährleisten.

vdw 840plus FugenMörtel setzt hier neue Maßstäbe. Als einziger 1-Komponentiger Fugenmörtel kann vdw 840plus bei engsten Fugen ab 3 mm eingesetzt werden. Möglich macht dies ein neuartiges Bindemittelkonzept, welches den Mörtel absolut wasserresistent gestaltet und diesen damit höchst schlämmfähig macht.

Eine einfache und ergonomische Verarbeitung ist das Ergebnis. Der bereits verarbeitungsfertige Mörtel wird mittels Wassersprühstrahl, wie Fugensand oder Fugenmehl, regelrecht in die Fugen eingeschlämmt. Das Wasser dient hierbei als Transportmedium. Dadurch wird die Fugen vollständig, in voller Steinhöhe verfüllt.

Diese Verarbeitungstechnik ist mit herkömmlichen Fugenfüllern nicht möglich, da sich durch die Wassereinwirkung ein starker Festigkeitsverlust ergibt.

Ein weiterer positiver Effekt der Einschlämmtechnik ist, das selbst kritische Gesteinsarten bin-demittelfilmfrei, dass heißt ohne Farbtonveränderungen, verfugt werden können.

Hohe Festigkeitswerte von 16 N/mm² Druckfestigkeit bescheinigen vdw 840plus Dauerhaftigkeit und Langlebigkeit.

Nur vdw 840plus garantiert eine einfache Verarbeitung im Schlämmverfahren, ohne gleichzeiti-gen Qualitäts- und Festigkeitsverlust.

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April 2009

vdw 480 BettungsCompound

„Wie man sich bettet, so liegt man.“ Diesem Sprichwort kommt bei Pflasterarbeiten eine besondere Bedeutung zu.

Das herkömmliche Splitt- /Sandbett ist nach neuestem technischen Sachstand, bei Einsatz gebundener Fugenmassen, nicht mehr zeitgemäß. Die einschlägigen Regelwerke, z.B. das Merkblatt 5-21 der Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) „gebundene Bauweise - historisches Pflaster“ oder das Arbeitspapier „Flächenbefestigung mit Pflasterdecken und Plattenbelägen in gebundener Ausführung“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV), schreiben den Einsatz drainfähiger Mörtelsysteme als Bettungsmaterial vor.

Dieser Entwicklung trägt die GftK mbH Rechnung und erweitert ihr Sortiment der vdw - Pflastermörtelsysteme um den vdw 480 BettungsCompound. vdw 480 BettungsCompound ist ein hochwertiger, kunststoffvergüteter, trasshaltiger Compound zur einfachen Herstellung von hochdrainfähigen Bettungsmörteln, für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen.

vdw 480 BettungsCompound wird z. B. mit Splitt oder Quarzsand in den Korngrößen 2/4, im Verhältnis 1:4 bis 1:5 mit Wasser vermischt. Mit einem 25 kg Sack Compound können 125 kg bzw.150 kg Bettungsmörtel hergestellt werden. vdw 480 BettungsCompound ist folglich sehr ergiebig. Er ist einfach zu verarbeiten und der Sackinhalt ist exakt auf die Zugabe der Mineralstoffkomponenten in 25 kg Säcken abgestimmt.

Hochdrainfähig heißt, dass nicht nur Wasser und Feuchtigkeit gezielt in den Untergrund abgeleitet werden, sondern auch, dass das Produkt eine kapillarbrechende Funktion aufweist. Ein Aufsteigen von Feuchtigkeit wird verhindert und damit Frostschäden aber auch Verfärbungen vermieden.

vdw 480 BettungsCompound ist sehr früh belastbar. Bereits nach 24 Stunden können die Flächen verfugt und nach sieben Tagen voll belastet werden.

vdw 480 BettungsCompound ist ideal einsetzbar in Kombination mit den vdw Pflaster- und Plattenfugensystemen und bietet die perfekte Basis für den Platten- und Pflasterbau.

Liefernachweis: Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH Kottenforstweg 3 53359 Rheinbach Telefon: 0 22 25 / 91 57 - 0, Telefax: 0 22 25 / 91 57 - 60 mail@gftk-info.de http://www.gftk-info.de

Wir möchten Sie bitten, Ihre Leser über das Produkt vdw 480 zu informieren. Die redaktionelle Verwendung ist kostenfrei. Für die Verwendung der Fotos geben wir unsere uneingeschränkte Genehmigung. Druckfähige Daten bitte anfragen.

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April 2009

vdw 815 Plattenfugenmörtel mit neuer Rezeptur

Der Spezialist zur Verfugung von Natur- und Betonwerksteinplatten startet mit einer verbesserten Rezeptur in die neue Saison.

Mit der Entwicklung eines innovativem Bindemittelkonzeptes ist es gelungen, vdw 815 Plattenfugenmörtel jetzt noch verarbeitungsfreundlicher zu gestalten. Durch eine verbesserte Fließfähigkeit und dem einzigartigen Selbstverdichtungseffekt wird garantiert, dass Fugen ab 3 mm Fugenbreite vollständig gefüllt werden.

Auch die Reinigung der verfugten Natur- und Betonwerksteine ist jetzt noch einfacher. Mit feuchtem Besen abgekehrt, ist eine rückstandsfreie Reinigung möglich. Damit kann die Fläche schlierenfrei und ohne den sonst üblichen Bindemittelfilm gesäubert werden.

vdw 815 Plattenfugenmörtel ist ab 3 °C einsetzbar und auch bei Regen zu verarbeiten. Bei schlechter Witterung ist kein Abdecken der verfugten Fläche erforderlich. Nach sehr kurzer Zeit ist die Fläche begeh- und nutzbar.

Durch den Selbstverdichtungseffekt des Fugenmaterial werden nach Aushärtung höhere Festigkeiten erzielt. Zur Unterhaltsreinigung der Flächen können Dampfstrahler und Hoch-druckreiniger bedenkenlos eingesetzt werden, selbst Kehrsaugmaschinen stellen kein Problem dar. Für die individuelle Gestaltung der Plattenflächen ist vdw 815 Plattenfugenmörtel in den Farben sandfarben, steingrau und basalt erhältlich.

Die hohe Flächenleistung und die ausgezeichnete Verarbeitung zeichnen vdw 815 Plattenfu-genmörtel besonders aus.

Zusammenfassend lässt sich festhalten: vdw 815 Plattenfugenmörtel ist ideal für eine gleichmäßige, langlebige Verfugung, welche den natürlichen Charakter des gewählten Flächenbelages unterstützt.

Liefernachweis: Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH Kottenforstweg 3 53359 Rheinbach Telefon: 0 22 25 / 91 57 - 0, Telefax: 0 22 25 / 91 57 - 60 mail@gftk-info.de http://www.gftk-info.de

Wir möchten Sie bitten, Ihre Leser über das Produkt vdw 815 zu informieren. Die redaktionelle Verwendung ist kostenfrei. Für die Verwendung der Fotos geben wir unsere uneingeschränkte Genehmigung. Druckfähige Daten bitte anfragen.

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November 2008

Weserwaben® Terrassenplatten Opus, Solum & Solum Magnum mit vdw – PflasterfugenMörtel

Die WESERWABEN® Terrassen- und Gartenplatte Opus ist eine originalgetreue Nachbildung echt behauenen Natursteins im Farbton Champagne. Dank unterschiedlicher Plattenformate, einem Kreis mit passenden Anschlussecken und einem Einfassungsstein, ergeben sich eine Vielzahl von Verlegemöglichkeiten für Gartenlandschaften, Terrassenanlagen oder Wohnen im Innenbereich.

Die stilvolle Natürlichkeit der einzigartigen champagnerfarbenen Bodenplatte Solum und Solum Magnum spiegelt den Charme des Südens wider und verleiht Gemütlichkeit und Harmonie.

Darüber hinaus setzt die elegant-variierende Oberfläche optische Akzente und verleiht den Solum-Platten ihren edlen Touch von Naturstein. Die Kombination mit einem besonders schön gemusterten Fries und passenden Eckstücken rundet das Gesamtbild ab.

Die Fugen werden mit vdw-Pflasterfugenmörtel aus dem Hause GftK gefüllt. Nicht nur der Farbton des vdw-Pflasterfugenmörtels sondern auch seine Kornstruktur prägen ein harmonisches Bild von Belag und Fuge bei geringstem Pflegeaufwand.

Witterungseinflüsse stellen die Schönheit der WESERWABEN® Terrassen- und Gartenplatten nicht in den Schatten. Sie verleihen Ihnen zusätzlich besonderen Charme und Charakter. Eine natürliche Patina mit unterschiedlichen Farbschattierungen kann sich mit der Zeit von ganz allein einstellen.

WESER Bauelemente-Werk GmbH
31737 Rinteln – Alte Todenmanner Straße 39
31727 Rinteln – Postfach 1740
Telefon : 05751 9604-30
Telefax : 05751 9604-42
E-Mail : info@weserwaben.de
Internet : www.weserwaben.de

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Februar 2006

EIN MÖRTEL FÜR ZAHLREICHE ANWENDUNGSFÄLLE – vdw 825 SPLITTMÖRTEL

Pünktlich zum Saisonstart präsentiert der Hersteller der bekannten vdw-Pflasterfugensysteme, die Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH aus Rheinbach, ein innovatives Produkt für den Garten- und Landschaftsbau: vdw 825 Splittmörtel.

Ob im Bereich Pflaster- oder Plattenbänderungen, zur gestalterischen Auflockerung von Pflaster- und Plattenflächen, als Mähkante oder als Baumscheibe, der vdw 825 Splittmörtel ist überall dekorativ einsetzbar und überzeugt deshalb nicht nur als technische Problemlösung.

Hoch wasserdurchlässig, extrem belastungsstabil, dekorativ, einfach verarbeitbar und leicht zu reinigen: das sind die wichtigsten Charaktereigenschaften des neuen Mörtelsystems.

Das auf den bekannten vdw-Pflasterfugensystemen aufbauende und farblich zu diesen abgestimmte Mörtelsystem vereinfacht Verlegearbeiten von Pflaster- und Plattenbelägen erheblich. Im Bereich von Polygonalplatten kann mit großen Fugenabständen gearbeitet werden, wenn die Fugen im Nachgang mit vdw 825 Splittmörtel dekorativ verschlossen werden. So lassen sich Maserungen im Flächenbild erzeugen, die bis daher nur durch das Aufpflastern mit Mosaikmaterial möglich waren.

Als Mähkante zum Pflaster- oder Plattenbelag verwendet, ist vdw 825 Splittmörtel nicht nur hochdekorativ, sondern schafft auch Rasenkanten, bei denen der Mäher nicht holpert und durch die hohe Wasserdurchlässigkeit des Materials verliert das Gras im Randbereich auch im Hochsommer nicht sein sattes Grün.

Baumscheiben lassen sich mit vdw 825 Splittmörtel problemlos herstellen. Die hohe Porosität und damit Wasserdurchlässigkeit garantiert einen ausgeglichenen Ökohaushalt für den Baum. Die ausgewählten Splittqualitäten und Kornfraktionen verhindern einerseits das Schmutzpartikel die Wasserdurchlässigkeit einschränken, anderseits erleichtern sie die Oberflächenreinigung.

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SAUBERE PFLASTERFLÄCHEN DURCH vdw 800 PFLASTERFUGENMÖRTEL

Jeder kennt das Problem: Schönes Pflaster, aber ausgewaschene und verschmutzte Fugen.
Teilweise sind die Pflasersteine locker und lösen sich aus dem Pflasterbett.

Bei der Verfugung mit Zementmörtel bleiben in der Regel Zementrückstände auf der Pflasteroberfläche, die anschließend mit chemischen Reinigungsmitteln mühsam entfernt werden müssen.
Mit Epoxydharz-Pflastermörtel vdw 800 entstehen diese Probleme erst gar nicht.
Das Produkt ist leicht verarbeitbar. Die Pflasteroberfläche bleibt sauber; die natürliche Charakteristik des Pflasters bleibt erhalten.

vdw 800 Pflasterfugenmärtel ist dauerhaft haltbar, fußgängerfreundlich, abrieb- und druckfest, frost-tausalzbeständig und wasserdurchlässig. Er eignet sich sowohl für die Neuverfugung als auch für die Sanierung bestehender Pflasterflächen und Plattenbeläge. vdw 800 Pflasterfugenmörtel kann über den örtlichen Baustoffhandel bezogen werden.

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NEUER vdw-NATURSTEINFUGENMÖRTEL

Wenn Wasserdichtigkeit des Pflaster- oder Plattenbelages gefordert wird, stoßen epoxidharzgebundene Pflasterfugensysteme an ihre Grenzen. Natursteinbrunnen, Wasserläufe, aber auch unterkellerte Terrassen benötigen in der Regel wasserdichte Oberbeläge.

Die Gesellschaft für technische Kunststoffe Gebr. von der Wettern mbH hat ein kunststoffmodifiziertes Zementfugensystem zur Verfugung von Natursteinpflaster, Betonsteinpflaster, Platten und Klinkerbelägen entwickelt, welches die Vorteile eines epoxidharzgebundenen Pflasterfugenmörtels mit denen eines zementären kombiniert.

Der Natursteinfugenmörtel vdw 400 wird als Fertigmischung auf die Baustelle geliefert.
Durch Anmischen mit Wasser erhält er seine schlämmfähige Konsistenz.

Die zu verfugenden Flächen benötigen keine Vorbehandlung mit Abbindeverzögerern oder Trennmitteln.

Mit dem Gummischieber wird das Fugenmaterial eingearbeitet. Die hohe Fließfähigkeit des Produktes ermöglicht die vollständige Füllung auch enger Pflaster- und Plattenfugen.

Abschließend werden Mörtelreste mit dem Gummischieber abgezogen und die Belagsoberfläche wird durch Abspülen mit weichem Wassersprühstrahl schlierenfrei gesäubert. Auf den Einsatz von Nachbehandlungsmitteln kann verzichtet werden.

Wasserdichtigkeit, einfachste Verarbeitung sowie der Einsatz bei engen Fugen zeichnen den neuen Natursteinfugenmörtel vdw 400 besonders aus.

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BEI REGEN PFLASTERFLÄCHEN VERFUGEN!

Gerade im Frühjahr und im Herbst zwingen Wetterkapriolen zur Neudisposition auf der Baustelle.
Kälte und Regen behindern einen zügigen Bauablauf. Jeder Garten- und Landschaftsbauer kennt das Problem.

Ist die Pflasterfläche fertiggestellt und soll mit der Verfugung begonnen werden, ändert Petrus das Wetter. Arbeitszeit geht verloren. Kunden sind verärgert. Mit dem neuen Pflasterfugensystem vdw 850 der GftK wird Verfugung auch bei schlechtem Wetter nicht zum Problemfall.

Spezielle Additive ermöglichen eine Aushärtung bei niedrigen Temperaturen und verhindern ein Auswaschen der Bindemittelkomponenten bei Regen. Mit vdw 850 verfugte Pflasterflächen sind dauerhaft haltbar, wasserdurchlässig, kehrsaugmaschinenfest, frostbeständig, frei von Unkrautbewuchs und umweltverträglich.
vdw 850 Pflasterfugenmörtel eignet sich zur Verfugung von Naturstein- und Betonsteinpflaster sowie Klinkerbelägen sogar im Straßen- und Kreuzungsbereich.
Während herkömmliche Pflasterfugensysteme auf Epoxydharzbasis eine Mindestverarbeitungstemperatur von C benötigen kann das neue vdw 85O Pflasterfugensystem bereits bei einer Temperatur von C eingesetzt werden. Dies erhöht die Flexibilität des Garten- und Landschaftsbauers erheblich. Bei einer Temperatur von rd. 20°C können die Flächen bereits nach 6 Stunden begangen werden. Die meisten Pflasterfugensysteme lassen sich bei Regen überhaupt nicht verarbeiten. Frisch verfugte Pflasterflächen müssen darüber hinaus über eine längere Zeit vor Regen geschützt werden. Auch hier zeigt der neue Pflasterfugenmörtel vdw 850 seine Stärken. Eine Verarbeitung bei Regen ist ebenso unproblematisch, wie der Verzicht auf den Regenschutz nach der Verfugung. Ein weiterer Vorteil des neuen GftK Produktes zeigt sich in der Fließfähigkeit des Mörtels.

Pflasterfugen ab 5 mm Breite werden vollständig selbstverdichtend gefüllt. Der Einsatz von Rüttelplatten oder eine Nacharbeit mit Fugeisen entfällt. Die Fuge ist nicht nur dekorativ, sondern gleichzeitig Stabilisator für den gesamten Pflasterverbund. bei einer Druckfestigkeit von 25 N/mm² und einer Biegezugfestigkeit von 10N/mm² können selbst hohe Scherkräfte dem Systemverbund von Pflaster und Fuge keinen Schaden zufügen. vdw 850 Pflasterfugenmörtel ist in den Farbtönen natursand und basalt lieferbar. Die 25kg-Eimerverpackung ermöglicht das Anmischen des Mörtels sofort im Liefergefäß mittels Bohrmaschine und Rührkorb.

Das Erscheinungsbild unserer Städte wird durch den Einsatz von Natursteinpflaster und Plattenbelägen zur Gestaltung von Fußgängerzonen, Marktplätzen, Passagen, Parkwegen usw. aufgelockert und verschönert. Auch im privaten Bereich werden Terrassen, Einfahrten und Gärten attraktiv mit Natursteinen gestaltet. Zum Leidwesen aller wird das Bild aber oftmals durch ausgewaschene Fugen und Unkrautbewuchs oder gar lose Pflastersteine getrübt. Bei der Verfugung mit Zementmörtel verbleiben in der Regel Zementrückstände auf der Pflasteroberfläche, die anschließend mühsam gereinigt werden muss. All diese Probleme werden durch die Verfugung mit dem Epoxydharz Pflasterfugenmörtel vdw 800 gegenstandslos. Die vdw 800 Pflasterfuge ist dauerhaft haltbar, fußgängerfreundlich, abrieb- und druckfest, frosttausalzbeständig und kehrsaugmaschinenfest. Aufgrund der Wasserdurchlässigkeit ist vdw 800 Pflasterfugenmörtel umweltfreundlich. Die Pflasterflächen werden nicht versiegelt. Die vdw 800 Pflasterfuge kann sowohl bei der Neuverfugung von Pflaster wie aber auch bei der Sanierung von Pflasterflächen eingesetzt werden. vdw 800 Pflasterfugenmörtel schafft Sicherheit für den Benutzer und verschönert Natur- und Betonsteinpflaster. Die gute Verarbeitungseigenschaft und der langlebige Gebrauchswert zeichnen vdw 800 Pflasterfugenmörtel besonders aus. Die besonders leichte Verarbeitung und die kurzen Verfugungszeiten ermöglichen eine hohe Flächenleistung.

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WILDWUCHS IN DER FUGE

Terrassen, Klinker-, Betonstein- und Natursteinpflasterwege, deren Fugen mit Quarz- oder Basaltbrechsand gefüllt sind, bieten Gräsern, Moosen und anderen Unkräutern beste Lebensbedingungen. Sehr zum Arger mancher Haus- und Gartenbesitzer.

Ist der Bewuchs mit Moosen noch teilweise erwünscht, sind Gräser und Unkräuter ständige Störenfriede eines Platten- oder Pflasterbildes. Mancher greift hier zur Radikalkur und versucht mit Hilfe von Herbiziden der Plage Herr zu werden. Dies ist nicht nur umweltbelastend, sondern dämmt den Wildwuchs nur über wenige Wochen ein.

Die letzten verbliebenen Halme müssen trotzdem mit der Hand entfernt werden. Die Naturliebhaber greifen zu sogenannten Schabeisen, mit deren Hilfe die ungebetenen Besucher der Fuge in regelmäßigen Abständen Fuge für Fuge per Hand entfernt werden. Das Ausspritzen der Fugen mit Hilfe von Hochdruckreinigern bringt meist nicht den erwünschten Erfolg. Die tief verwurzelten Gräser halten dem Druck des Wassers halten. Hausfassaden, Fahrzeuge und Gartenmöbel und man selbst können anschließend auch abgeduscht werden, weil Wasser und Schlamm unkontrollierbar verwirbeln. Darüber hinaus wird die Fuge größtenteils leergeräumt. Sie setzt sich mit Mineralstoffen und Samen erneut zu. Beste Nährbasis für den Pflanzenbewuchs noch im laufenden Jahr.

Auch das Flämmen der Fugen ist nicht optimal. Das Wurzelwerk von Gräsern und Unkräutern wird nicht erreicht. Binnen Wochen sieht die Fuge aus wie vorher. Oftmals zeigen Flammspuren auf Platten und Pflaster wie man versucht hat die Sache in den Griff zu bekommen. Ideal ist es, wenn man bereits vor der Verlegung von Platten- und Pflasterbelägen auch an die zukünftige Pflege denkt. Aber auch eine nachträgliche Situationsverbesserung ist möglich. Dafür müssen die Fugen jedoch freigeräumt und mit Fugmaterial neu aufgebaut werden.

Bei der Neuverlegung kommt dem Unterbau eine besondere Bedeutung zu, der Unterbau sollte entsprechend den einschlägigen Normen gestaltet sein, damit ein Absacken von Teilflächen vermieden wird. Denn auch modernste Fugsysteme können im Fall eines schlechten Unterbaus ein Aufbrechen der Fuge nicht vermeiden. In aufgebrochene Fugen sammelt sich Schmutz der ideale Nährboden für Gras und Kräutersamen. Nützliche Hinweise bietet hier das »Merkblatt für Flächenbefestigungen mit Pflaster- ünd Plattenbelägen 1994« der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen in Köln und die DIN 18318.
Ob Klinker, Betonstein- oder Natursteinpflaster und -platten, alle sollten möglichst mit Fuge, d.h. nicht »knirsch« verlegt werden. Bei Plattenbelägen können Abstandhalter nützliche Dienste leisten, Betonsteinpflaster sollte mit Abstandhalter mindestens 5 mm erworben werden. Natursteinpflaster wird immer mit Fuge verlegt. Bei Fugenbreiten ab 1 mm bis 3 mm können die Fugen mit feinen Quarzsanden oder einem Quarzsand-Zement-Gemisch aufgefüllt werden. Anschließend wird eine Dispersion wie z.B. vdw 87O Fugenfestiger mit Hilfe eines Drucksprühgerätes satt aufgetragen. Die Quarzsande härten in der Fuge aus. Gräser und Kräutersamen hat es nun ungleich schwerer die Fuge zu besiedeln. Allerdings eigenen sich diese Produkte nur für den fußläufigen Bereich eines Pflaster-oder Plattenbelages. Bei Fugenbreiten ab 3 mm können bereits Epoxydharzfugenmörtel eingesetzt werden. vdw 805 wurde speziell für den Einsatz bei engen Fugen entwickelt. Mindestfugentiefen von 30 mm sind jedoch einzuhalten. Die Flächen werden vorgenässt, der Mörtel angerührt und anschließend mit dem Gummischieber intensiv in die Fugen eingearbeitet. Nach einer kurzen Zeit lassen sich überschüssiger Mörtel bzw. Mörtelreste mit Hilfe eines Besens abkehren. Die Fläche ist sauber und rückstandsfrei. Der verbleibende Glanz des Bindemittelfilms wirkt farbtonvertiefend.

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vdw 800 PFLASTERFUGENMÖRTEL – DAS PRODUKT FüR DIE VERFUGUNG VON PFLASTERFLÄCHEN

Das Erscheinungsbild unserer Städte wird durch den Einsatz von Natursteinpflaster und Plattenbelägen zur Gestaltung von Fußgängerzonen, Marktplätzen, Passagen, Parkwegen usw. aufgelockert und verschönert. Auch im privaten Bereich werden Terrassen, Einfahrten und Gärten attraktiv mit Natursteinen gestaltet.

Zum Leidwesen aller wird das Bild aber oftmals durch ausgewaschene Fugen und Unkrautbewuchs oder gar lose Pflastersteine getrübt. Bei der Verfugung mit Zementmörtel verbleiben in der Regel Zementrückstände auf der Pflasteroberfläche, die anschließend mühsam gereinigt werden muss.

All diese Probleme werden durch die Verfugung mit dem Epoxydharz Pflasterfugenmörtel vdw 800 gegenstandslos. Die vdw 800 Pflasterfuge ist dauerhaft haltbar, fußgängerfreundlich, abrieb- und druckfest, frosttausalzbeständig und kehrsaugmaschinenfest. Aufgrund der Wasserdurchlässigkeit ist vdw 800 Pflasterfugenmörtel umweltfreundlich. Die Pflasterflächen werden nicht versiegelt. Die vdw 800 Pflasterfuge kann sowohl bei der Neuverfugung von Pflaster wie aber auch bei der Sanierung von Pflasterflächen eingesetzt werden. vdw 800 Pflasterfugenmörtel schafft Sicherheit für den Benutzer und verschönert Natur- und Betonsteinpflaster. Die gute Verarbeitungseigenschaft und der langlebige Gebrauchswert zeichnen vdw 800 Pflasterfugenmörtel besonders aus. Die besonders leichte Verarbeitung und die kurzen Verfugungszeiten ermöglichen eine hohe Flächenleistung.

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DER PFLASTERFUGENMÖRTEL FüR DIE ENGE FUGE

Enge Fugen bei Mosaik- oder Betonsteinpflaster stellen bei der Verfugung immer eine Herausforderung dar. Der Pflasterfugenmärtei vdw 805 wurde speziell für die Verfugung von Mosaik-und Betonsteinpflaster entwickelt. Bei der Entwicklung griff das Unternehmen auf bewährte Komponenten der vdw 800 Produktfamilie zurück. Daher verwundet es nicht, dass sich vdw 805 Pflasterfugenmörtel leicht und schnell verarbeiten lassen.

Die grundgereinigte Pflasterfläche wird zunächst vorgenässt. Die im Liefergebinde befindlichen Komponenten werden im Zwangs- oder Freifallmischer unter Beigabe von Wasser miteinander vermischt. Die Mischzeit beträgt ca. 5 Minuten. Anschließend wird das Material auf die Pflasterfläche aufgebracht und der fließfähige Mörtel mittels Gummischieber in die Fugen eingearbeitet. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die enorme Gleitfähigkeit des Materials, die es erlaubt, Pflasterfugen ab 3 mm Breite bei einer Mindestfugentiefe von 30 mm vollständig zu füllen. Das überschüssige Fugenmaterial wird einfach von der Steinoberfläche abgefegt. Die Steinoberfläche ist sauber und nach kurzer Zeit wieder begeh- und befahrbar.

vdw 805 Pflasterfugenmörtel wird als System im 20 kg Sack geliefert und ist in den Farbtönen natursand und basalt erhältlich. Die große Ergiebigkeit des Materials, verbunden mit einer hohen Flächenleistung bei der Verarbeitung, ermöglicht die preisgünstige Herstellung Ianglebiger, kehrsaugmaschinenfester und frost!tausalzbeständiger Verfugungen.

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UNKRAUT ADE!

Pflasterflächen lassen sich mit Fugenmörteln so versiegeln, dass Unkrautwachstum dauerhaft unterbunden wird. Der Zweikomponenten-Fugenmörtel vdw 850 wird in 25-kg-Eimern geliefert, angerührt und mit dem Besen und Wasser eingearbeitet. Das Material lässt sich so auch problemlos bei Regen und schon bei niedrigen Temperaturen ab 3°C verarbeiten. Dank der guten Fließfähigkeit verdichtet sich das Material in Fugen über 5 mm selbst. Die hohe Druckfestigkeit von 25 N/mm² und die Biegezugfestigkeit von 10 N/mm² sichert den gesamten Pflasterverband selbst bei hohen Scherkräften. Der dünne Film, der anfangs auf den Platten und Steinen verbleibt, ist nicht UV-beständig und wird im Laufe der nächsten Wochen abgebaut. Die Farbwirkung des Steins wird durch das Material leicht verändert.

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EINBAU VON SPEZIELLEM MÖRTEL ZUR BEKÄMPFUNG VON KRAUTWACHSTUM

Seit der Einsatz von Herbiziden zur Bekämpfung von Wildkräutern verboten ist, klagen die Außendienstmitarbeiter über den Arbeitsumpfang zur Beseitigung der Kräuter auf den zugewachsenen Wegen. Notwendig sind diese Arbeiten aus Gründen des Unfallschutzes, da auf dem Grün eine erhöhte Rutschgefahr, insbesondere bei Niederschlägen, besteht. Die Mitarbeiter haben zahlreiche angebotene Verfahren wie Abflämmen, Beseitigung durch Kehrmaschinen, versuchsweiser Einsatz zugelassener Herbizide u. a. getestet. Die Verfahren waren jedoch zu zeitaufwendig oder stellten sich als ineffektiv heraus, so dass die Suche nach einem geeigneten Verfahren fortgesetzt wurde. Im August 2001 wurde auf dem Gruppenklärwerk Flerzheim eine Verfugung von Betonsteinpflaster und Betonplatten mit einem Pflastermörtel auf Epoxidharzbasis mit Erfolg durchgeführt. Der zwischen den Steinen eingearbeitete Fugenmörtel schließt diese Fugen und verhindert so ein weiteres Ausbreiten von Kräutern.

Dieser Mörtel hat folgende Vorteile:
einfache, schnelle, und preiswerte sowie dauerhafte Verfugung
umweltverträglichkeit
selbstverdichtend
saubere Pflasterfläche
abriebfest
frostbeständig
verminderte Unfallgefahr

Ein wichtiger Aspekt für den Einsatz dieses Mörtels ist die Wasserdurchlässigkeit des Produkts. Die Versickerungsrate wird durch dieses Produkt zwar geringfügig eingeschränkt, aber es ergibt sich hieraus kein Problem, da überwiegend die kleinen beckenumfassenden Wege bearbeitet werden, von denen das Niederschlagswasser dann in den meistens daneben liegenden Grünstreifen abfließen kann. Dieses Verfahren wird nun auf weiteren Betriebsstellen getestet, um im kommenden Jahr über hinreichende Informationen zu verfügen, ob dieses Produkt langfristig auf den Anlagen eingesetzt werden kann.

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Liefernachweis:

Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3
53359 Rheinbach-Flerzheim
Telefon: +49 (0) 22 25 / 91 57 - 0
Telefax: +49 (0) 22 25 / 91 57 - 60
e-mail: mail@gftk-info.de
net: http://www.gftk-info.de

Wir möchten Sie bitten, Ihre Leser über das Produkt zu informieren.
Die redaktionelle Verwendung ist kostenfrei. Für den Abdruck der Fotos geben wir unsere uneingeschränkte Verwendungsgenehmigung.

 
 
Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3 · D-53359 Rheinbach-Flerzheim · Tel: +49 (0) 22 25 / 91 57-0 · Fax: +49 (0) 22 25 / 91 57-60 · e-mail: mail@gftk-info.de