Mörtelsysteme der GftK – führender Hersteller von Fugenmörtel, Bettungssystemen und bauchemischen Erzeugnissen

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Pictogramme Fugenmörtel

vdw 425 ZementbreitfugenMörtel

vdw 425
ZementbreitfugenMörtel
Für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen
für leichte bis mittlere Verkehrs­belastung
wasser­undurch­lässig
FB ≥ 6mm
für besonders breite Fugen
Eigenschaften: 

vdw 425 ist ein zementärer, kunststoffvergüteter, schnellhärtender Fugenmörtel für die Verfugung von besonders breiten Fugen für den Innen- und Außenbereich, für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen. Verwendungszwecke sind u. a. Verlegen von Terrassenplatten, Anlegen von Gartenwegen oder Pflastern von Einfahrten.

  • hoher Frost-/Tausalzwiderstand
  • hoch fließfähig
  • selbstverdichtend 
  • für Fugen bis 50 mm Breite
  • früh begehbar und belastbar
  • Druckfestigkeit ca. 40N/mm²
  • umweltfreundlich
Anwendungsbeispiele vdw 425
FarbenMusterVerpackgArtikel-Nr.
grauVerlegen von TerrassenplattenSack 25 kg425004.825

 

 

 

Verarbeitung
Verarbeitungs-Slideshow: 
273
Verarbeitung / Application: 

Voraussetzungen:
Standfester, tragfähiger Untergrund, Fugentiefe volle Steinhöhe (min. 20 mm), Fugenbreite min. 6 mm, max. 50 mm, Objekttemperatur ≥ 5 °C, max. 25 °C.

Werkzeuge:
Freifallmischer, am besten Zwangsmischer, für Kleinflächen geeignetes Rührwerk, Wasserschlauch, Sprühdüse einstellbar oder Fächerdüse, Gummischieber, Schrubber, Schwammbrett, Rollenabwaschset oder Abwaschmaschine.

Vorbereitung:
Lose Steine festsetzen. Kanaleinläufe gegen eindringendes Fugenmaterial sichern. Die zu verfugende Fläche rückstandsfrei reinigen. Fugen und Steinflanken von losen Bestandteilen säubern.

Testfläche:
Bei Natur- und Betonsteinbelägen kann es durch den Kontakt zwischen vdw 425  und der Steinoberfläche zu optischen Veränderungen, wie zum Beispiel Dunkelfärbung und/oder Fleckenbildung kommen. Generell empfehlen wir eine Testfläche anzulegen.

Vornässen:
Flächen vornässen. Bei Natursteinen mit rauer Oberfläche, Betonwerksteinen oder saugenden Pflastersteinen ist vor dem Einbringen von vdw 425  die Oberfläche sehr intensiv vorzunässen. Stehendes Wasser in den Fugen ist zu vermeiden.

Fugenmörtel mischen:
In einem sauberen Anmischgefäß ca. 3,5 L Wasser pro 25-kg-Sack vorlegen. vdw 425 zugeben und ca. 2 Minuten zu einem homogenen, schlämmfähigen Mörtel anmischen. Anschließend ca. 2 Minuten reifen lassen und erneut kurz (ca. 30 Sek.) aufmischen. Ein Absetzen des Mineralstoffes (Sedimentieren) ist zu vermeiden.

Verfüllen der Fugen:
Mörtel auf die Fläche aufbringen und mit einem Gummischieber vollflächig über den Belag ziehen und intensiv in die Fugen einarbeiten. Den Mörtel so einbringen, dass der Fugenquerschnitt vollständig gefüllt ist. Überschüssigen Fugenmörtel mit dem Gummischieber abziehen.

Reinigung:
Achtung: Vermeiden Sie ein zu starkes Erhärten des Fugenmaterials auf der Gesteinsoberfläche. Nach ausreichender Erhärtungszeit, Prüfung Fugendrucktest, Fugen sind kaum einzudrücken (nach ca. 30 Min. bei 20 °C ) den Pflasterbelag diagonal zum Fugenquerschnitt sauber mit Hilfe von Abwaschmaschine, Schrubber, Sprühdüse oder Fächerdüse abwaschen, ohne die Fugen auszuwaschen. Abschließend mit Sprühstrahl die Gesteinsoberfläche rückstandfrei nachreinigen. Nach 5-7 Stunden sind die verfugten Flächen begehbar. Nach ca. 48 Stunden mit PKW befahrbar, vollständig belastbar nach 7 Tagen.

Beachten Sie in jedem Fall unsere ausführlichen technischen Hinweise zur Verarbeitung unserer Produkte, die Sie kostenlos unter unserer Adresse anfordern können. Technische Änderungen vorbehalten. Wenden Sie sich in Zweifelsfällen an unsere Abteilung Anwendungstechnik. Grundlage sind unsere allgemeinen Verkaufsbedingungen.

 

Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3
D-53359 Rheinbach-Flerzheim
Tel: +49 (0) 22 25 / 91 57-0
Fax: +49 (0) 22 25 / 91 57-60

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