Mörtelsysteme der GftK – führender Hersteller von Fugenmörtel, Bettungssystemen und bauchemischen Erzeugnissen

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Pictogramme Fugenmörtel

vdw 800 2K-PflasterfugenMörtel

vdw 800
2K-PflasterfugenMörtel
Für leichte Verkehrsbelastung
für leichte
Verkehrs­belastung
wasser­durch­lässig
FB ≥ 5mm
Eigenschaften: 

Für die Verfugung von Natursteinpflaster, Betonsteinpflaster und Klinkerbelägen in Fussgängerzonen und Passagen. Der bewährte Klassiker ist ebenso hervorragend geeignet für das Verfugen von Terrassen, Anlegen von Gartenwegen und Pflastern von Garageneinfahrten.

  • schnelle, preiswerte und dauerhafte Verfugung
  • saubere Pflasterflächen
  • selbstverdichtend
  • kehrsaugmaschinenfest
  • abriebfest
  • hoher Frost-/Tausalzwiderstand
  • dauerhaft verfüllte Fuge
  • verminderte Unfallgefahr
  • umweltverträglich
Anwendungsbeispiele vdw 800
FarbenMusterVerpackgArtikel-Nr.
natur25 kg800002.825
sandbeige25 kg800007.825
steingrau25 kg800003.825
basalt25 kg800004.825
Video: 

Verarbeitungs-Slideshow: 
290
Verarbeitung / Application: 


Voraussetzungen:
Standfester, tragfähiger, dauerhaft wasserdurchlässiger und den zu erwartenden Belastungen entsprechender Untergrund, Fugentiefe: > 30 mm (bei befahrenen Flächen empfehlen wir volle Fugentiefe), Fugenbreite: > 5 mm, Außen- und Objekttemperatur: ab 7°C, max. 30°C.

Werkzeuge:
Zwangsmischer oder Freifallmischer, Bohrmaschine mit Rührkorb für kleinere Mengen, Wasserschlauch mit Sprühdüse, Mörtelkübel, Schubkarre, Gummischieber und Kokosbesen.

Vorbereitung:
Oberfläche des zu verfugenden Objektes rückstandsfrei reinigen.

Testfläche:
Bei Natur- und Betonsteinbelägen kann es durch den Kontakt zwischen vdw 800 2K-PflasterfugenMörtel und der Steinoberfläche zu optischen Veränderungen, wie z. B. Dunkelfärbung und/oder Fleckenbildung, kommen. Generell empfehlen wir, unbedingt eine Testfläche anzulegen.

Vornässen:
Fläche satt vornässen.

Pflasterfugenmörtel mischen:
Homogen vorgemischte Mineralstoffe mit einer Bindemittelkomponente mit dem Inhalt der im Sack bzw. Eimer liegenden Bindemittelflasche und der doppelten Menge Wasser (wie vorher Bindemittel) im Zwangsmischer (5 Minuten), im Freifallmischer (8 Minuten) oder mittels Bohrmaschine mit Rührkorb im Mörtelkübel (5 Minuten) mischen.

Verfüllen der Fugen:
Mörtel mit Hartgummischieber vollflächig über den Belag ziehen und intensiv in die Fugen einarbeiten.

Abfegen:
Überschüssigen, erdfeuchten Mörtel nach ca. 15–20 Minuten (bei 20 °C) bis zur vollständigen Entfernung von der Oberfläche mit feuchtem Kokosbesen abfegen. Mörtelreste nicht in noch offene Fugen einkehren. Besen öfter in Wasser reinigen.

Nachbehandlung:
Absperrung und Feuchtigkeitsschutz von min. 12 Stunden (Folie nicht direkt auf die Pflasterfläche legen, für Unterlüftung sorgen). Endgültige Verkehrsfreigabe der Fläche nach 7 Tagen.

Beachten Sie in jedem Fall unsere ausführlichen technischen Hinweise zur Verarbeitung unserer Produkte, die Sie kostenlos unter unserer Adresse anfordern können. Technische Änderungen vorbehalten. Wenden Sie sich in Zweifelsfällen an unsere Abteilung Anwendungstechnik. Grundlage sind unsere allgemeinen Verkaufsbedingungen.

 

Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3
D-53359 Rheinbach-Flerzheim
Tel: +49 (0) 22 25 / 91 57-0
Fax: +49 (0) 22 25 / 91 57-60

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