Mörtelsysteme der GftK – führender Hersteller von Fugenmörtel, Bettungssystemen und bauchemischen Erzeugnissen

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Pictogramme Fugenmörtel

vdw 815 PlattenfugenMörtel mit neuer Rezeptur

vdw 815
PlattenfugenMörtel
Für leichte Verkehrsbelastung
für leichte
Verkehrs­belastung
wasser­durch­lässig
Eigenschaften: 

Mörtel für die Verfugung von Platten mit engen Fugen ab 3 mm, z. B. beim Verlegen von Terrassenplatten, Anlegen von Gartenwegen und Einfahrten.

  • schnelle, preiswerte und dauerhafte Verfugung
  • saubere Flächen
  • selbstverdichtend
  • kehrsaugmaschinenfest
  • abriebfest
  • hoher Frost-/Tausalzwiderstand
  • dauerhaft verfüllte Fuge
  • auch bei Regen und niedrigen Temperaturen verarbeitbar
  • umweltverträglich
  • besonders geeignet für keramische Terrassenelemente
FarbenMusterVerpackgArtikel-Nr.
sandfarbenPP-Eimer 10 kg815202.810
steingrauPP-Eimer 10 kg815203.810
basaltPP-Eimer 10 kg815204.810
Verarbeitungs-Slideshow: 
274
Verarbeitung / Application: 

Voraussetzungen:
Standfester, tragfähiger, dauerhaft wasserdurchlässiger und den zu erwartenden Belastungen entsprechender Untergrund, Fugentiefe: > 30 mm (bei befahrenen Flächen empfehlen wir volle Fugentiefe), Fugenbreite: > 3 mm, Außen- und Objekttemperatur: ab 3°C, max. 25°C.

Werkzeuge:
Bohrmaschine und Rührkorb, Wasserschlauch mit Sprühdüse, Gummischieber und Kokosbesen.

Testfläche:
Bei einigen Natursteinplatten kann es durch den Kontakt zwischen vdw 815 PlattenfugenMörtel und Steinoberfläche zu optischen Veränderungen, wie zum Beispiel Dunkelfärbung und/oder Fleckenbildung kommen. Generell empfehlen wir, unbedingt eine Probefläche anzulegen.

Vorbereitung:
Oberfläche des zu verfugenden Objektes rückstandsfrei reinigen.

Vornässen:
Fläche satt vornässen.

Fugenmörtel mischen:
Mineralstoff vormischen, dann Bindemittel zugeben und mit Bohrmaschine und Rührkorb ca. 3 Minuten mischen. Unvermischte Bestandteile dürfen nicht verarbeitet werden.

Der Mischung darf kein Wasser zugegeben werden.

Verfüllen der Fugen:
Mörtel sofort mit dem Hartgummischieber und Wassersprühstrahl intensiv in die Fugen einarbeiten. Während der Verarbeitung ist die Fläche ständig nass zu halten. Es empfiehlt sich, die Verfugung vom höchsten zum niedrigsten Punkt durchzuführen.

Abfegen/Reinigen:
Überschüssigen Mörtel nach ca. 5 Minuten (bei Temperaturen ab 20°C sofort) mit leichtem Wassersprühstrahl, Abstand von der Oberfläche ca. 25 cm, die Fläche reinigen, ohne dabei die Fugen auszuwaschen. Es ist darauf zu achten, dass die Reinigung in Richtung noch nicht verfugter Bereiche erfolgt und die Steinoberfläche mit gereinigt wird. Letzte Mörtelreste mit feuchtem Kokosbesen abfegen. Mörtelreste nicht in noch offene Fugen einkehren. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Wasser mit den Mörtelresten generell nicht auf der Oberfläche verbleibt.

Nachbehandlung:
Absperrung der frisch verlegten Fläche über einen Zeitraum von min. 24 Stunde bzw. so lange bis die Belagsoberfläche nicht mehr klebrig ist. Danach sind die Flächen begehbar. Endgültige Verkehrsfreigabe der Flächen nach 3-5 Tagen.

Beachten Sie in jedem Fall unsere ausführlichen technischen Hinweise zur Verarbeitung unserer Produkte, die Sie kostenlos unter unserer Adresse anfordern können. Technische Änderungen vorbehalten. Wenden Sie sich in Zweifelsfällen an unsere Abteilung Anwendungstechnik. Grundlage sind unsere allgemeinen Verkaufsbedingungen.

 

Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH
Kottenforstweg 3
D-53359 Rheinbach-Flerzheim
Tel: +49 (0) 22 25 / 91 57-0
Fax: +49 (0) 22 25 / 91 57-60

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