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Leistungstexte zum Liefern und Verlegen von Betonstein- und Natursteinpflaster, Platten und keramischen Belägen in gebundener Bettung. Als Bettungsmörtel nennen die Texte vdw 490 Universal-DrainMörtel, als Alternative für Baustellenmischungen das Bindemittel vdw 480 Bettungscompound. Zwischen Steinunterseite und Bettung kommt jeweils vdw 495 Universal-HaftBrücke.

13 Texte mit Anforderungen, Laborwerten und Ausführungsbeschreibung, geordnet nach Regelwerk. Jeder Text lässt sich direkt übernehmen oder als Word-Datei herunterladen.

Regelungsbereich DIN 18318

Betonsteinpflaster liefern und verlegen

Regelungsbereich DIN 18318 · Begehbar (Fußgängerbelastung)

Betonsteinpflaster ...............

Betonsteinpflaster (entsprechend den Anforderungen der TL Pflaster -StB) liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend DIN 18318:2019-09 (Nutzungsabgrenzung begehbar) verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Werktrockenmörtel oder Baustellenmischungen zu verwenden, die den Anforderungen der DIN 18318:2019-09 entsprechen.

Bettungsmörtel sollen folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 MPa

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,4 MPa

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 4 MPa

Wasserdurchlässigkeit: 180 mm/h (nach DIN EN12616)

Zuschlagstoff und Bindemittel (Baustellenmischung) oder Werktrockenmörtel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 50 mm ± 10 mm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Regelungsbereich FGSV M FP geb.

Betonsteinpflaster liefern und verlegen

Regelungsbereich FGSV M FP geb.

Betonsteinpflaster ...............

Betonsteinpflaster (entsprechend den Anforderungen der TL Pflaster -StB) liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Betonsteinplatten liefern und verlegen

Regelungsbereich FGSV M FP geb.

Betonsteinplatten ...............

Betonsteinpflaster (entsprechend den Anforderungen der TL Pflaster -StB) liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Platten und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Plattenunterseiten sauber und staubfrei sein.

Zwischen Plattenunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Platten erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Plattenbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Natursteinpflaster liefern und verlegen

Regelungsbereich FGSV M FP geb.

Natursteinpflaster ...............

Natursteinpflaster liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Natursteinplatten liefern und verlegen

Regelungsbereich FGSV M FP geb.

Natursteinplatten ...............

Natursteinplatten liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Platten und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Plattenunterseiten sauber und staubfrei sein.

Zwischen Plattenunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Platten erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Plattenbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Regelungsbereich ZTV Wegebau

Betonsteinpflaster liefern und verlegen

Regelungsbereich ZTV Wegebau · Nutzungskategorie N1 – Betonsteinpflaster

Betonsteinpflaster ...............

Betonsteinpflaster (entsprechend den Anforderungen der TL Pflaster -StB) liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Werktrockenmörtel oder Baustellenmischungen zu verwenden, die den Anforderungen der ZTV Wegebau Mischbauweise mit gebundener Bettung Nutzungskategorie N1 entsprechen.

Bettungsmörtel Bettungstyp 1 Nutzungskategorie N1 sollen folgende Anforderungen erfüllen

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,4 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: Kf ≥ 1x10-4 m/s

Zuschlagstoff und Bindemittel (Baustellenmischung) oder Werktrockenmörtel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 - 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

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Natursteinpflaster liefern und verlegen

Regelungsbereich ZTV Wegebau · Nutzungskategorie N1 – Natursteinpflaster

Natursteinpflaster ...............

Natursteinpflaster liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Werktrockenmörtel oder Baustellenmischungen zu verwenden, die den Anforderungen der ZTV Wegebau Mischbauweise mit gebundener Bettung Nutzungskategorie N1 entsprechen.

Bettungsmörtel Bettungstyp 1 Nutzungskategorie N1 sollen folgende Anforderungen erfüllen

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,4 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: Kf ≥ 1x10-4 m/s

Zuschlagstoff und Bindemittel (Baustellenmischung) oder Werktrockenmörtel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 - 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

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Straßenbau

Betonsteinpflaster liefern und verlegen

Straßenbau

Betonsteinpflaster ...............

Betonsteinpflaster (entsprechend den Anforderungen der TL Pflaster -StB) liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Natursteinpflaster liefern und verlegen

Straßenbau

Natursteinpflaster ...............

Natursteinpflaster liefern und in eine gebundene Bettung entsprechend Merkblatt M FPgeb - FGSV verlegen.

Bettungsmörtel müssen folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 30 N/mm²

Biegezugfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: ≥5x10-5 m/s

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 17 N/mm²

Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 0,6 N/mm²

Der Bettungsmörtel wird auf die Dränbetontragschicht oder auf die wasserdurchlässige

Asphalttragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 – 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Wegebau

Betonsteinpflaster liefern und verlegen

Wegebau

Betonsteinpflaster ...............

Betonsteinpflaster liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Baustellenmischungen zu verwenden, die den folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 4 MPa

Wasserdurchlässigkeit: 180 mm/h (nach DIN EN12616)

Zuschlagstoff und Bindemittel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 50 mm ± 10 mm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke (Haftzug – und Zugfestigkeit ≥ 0,4 MPa) zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Betonsteinplatten liefern und verlegen

Wegebau

Betonsteinplatten ...............

Betonsteinplatten liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Werktrockenmörtel oder Baustellenmischungen zu verwenden, die den folgenden Anforderungen entsprechen.

Bettungsmörtel sollen folgende Anforderungen erfüllen

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 4 MPa

Wasserdurchlässigkeit: 180 mm/h (nach DIN EN12616)

Zuschlagstoff und Bindemittel (Baustellenmischung) oder Werktrockenmörtel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 - 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Plattenunterseite und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Platten sauber und staubfrei sein.

Zwischen Plattenunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Platten erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Plattenbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Natursteinpflaster liefern und verlegen

Wegebau

Natursteinpflaster ...............

Natursteinpflaster liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Baustellenmischungen zu verwenden, die den folgenden Anforderungen entsprechen.

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 4 MPa

Wasserdurchlässigkeit: 180 mm/h (nach DIN EN12616)

Zuschlagstoff und Bindemittel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 50 mm ± 10 mm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Pflastersteinen und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Pflastersteine sauber und staubfrei sein.

Zwischen Steinunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke (Haftzug – und Zugfestigkeit ≥ 0,4 MPa) zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Steine erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Pflasterbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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Keramische Platten liefern und verlegen

Wegebau · Keramische Beläge

Keramische Platten ...............

Keramische Platten nach DIN 14411 liefern und in eine gebundene Bettung verlegen.

Als Bettungsmaterial sind Werktrockenmörtel oder Baustellenmischungen zu verwenden, die den folgenden Anforderungen entsprechen.

Bettungsmörtel sollen folgende Anforderungen erfüllen

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 10 N/mm²

(an der fertigen Leistung):

Druckfestigkeit: ≥ 4 MPa

Wasserdurchlässigkeit: 180 mm/h (nach DIN EN12616)

Zuschlagstoff und Bindemittel (Baustellenmischung) oder Werktrockenmörtel sowie Wasser nach Mischungsvorgabe des Herstellers homogen zu einem Bettungsmörtel vermischen.

Der Bettungsmörtel wird auf die verdichtete Tragschicht ausgebracht.

Die Dicke des Bettungsmörtels muss oberhalb der Tragschicht im verdichteten Zustand 4 - 6 cm betragen. Um einen ausreichenden Haftverbund zwischen Plattenunterseite und Bettungsmörtel zu erreichen, müssen die Platten sauber und staubfrei sein.

Zwischen Plattenunterseite und Bettung ist eine Haftbrücke zu verwenden

Das Versetzen der mit Haftbrücke versehenen Platten erfolgt hammerfest und höhengerecht frisch in frisch in den feuchten Bettungsmörtel.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten.

Bis zum Verfüllen des Plattenbelages mit Fugenmörtel sind die Fugen offen und sauber zu halten.

Bettungsmörtel: GftK - vdw 490 Universal-DrainMörtel

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

alternativ

Zuschlagstoff: Gesteinskörnungen / Gesteinskörnungsgemische 2/5, 2/8 oder 5/8 mm

Bindemittel: GftK - vdw 480 BettungsCompound

Haftbrücke: GftK – vdw 495 Universal-HaftBrücke

Angebotenes Material: .........

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