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vdw 815 plus ist ein 2K-PlattenfugenMörtel der GftK mbH, wasserdurchlässig, für Plattenbeläge mit Fugen ab 3 mm bei leichter Verkehrsbelastung. Kennwerte laut Datenblatt: Fugenbreite ab 3 mm, Fugentiefe ab 30 mm.

Hier stehen alle Ausschreibungstexte, in denen vdw 815 plus als Fugenmörtel, Bindemittel oder Bettungsmörtel ausgeschrieben ist: 5 Texte mit Anforderungen, Laborwerten und Ausführungsbeschreibung, geordnet nach Regelwerk. Jeder Text lässt sich direkt übernehmen oder als Word-Datei herunterladen.

Regelungsbereich DIN 18318

Betonsteinplatten verfugen 2K

Regelungsbereich DIN 18318 · Begehbar (Fußgängerbelastung) · Befahrbar, Fahrzeuge bis 3,5 t · Produkt: vdw 815 plus

Als Fugenmörtel sind wasserdurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die den Anforderungen der DIN 18318, Nutzungsabgrenzung „befahrbar, Fahrzeuge über 3,5 t““ entsprechen. Zusätzlich müssen die Fugenmörtel folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 25 MPa

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,0 MPA

E-Modul: ≤ 3.900 N/mm²

Das Betonsteinplatten muss vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe entspricht der vollen Fugentiefe. Stark saugende Betonsteine sind ggf. vor der Verfugung mit vdw 950 ultra Fughilfe rapid zu behandeln. Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.

Mineralstoff-Bindemittel-Gemisch (Komponente A) vormischen, dann Bindemittel (Komponente B) zugeben und ohne Wasserzugabe homogen vermischen.

Fugenmörtel mit weichem Wasserstrahl und Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste unmittelbar mit Wassersprühstrahl von der Oberfläche reinigen.

Nach dem Verfugen ist der Belag schonend – mittels feuchtem Kokosbesen - zu reinigen

Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten

Fugenmörtel: GftK – vdw 815 plus – 2K-FugenMörtel selbstverdichtend

Angebotenes Material: '.........'

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Natursteinplatten verfugen 2K

Regelungsbereich DIN 18318 · Begehbar (Fußgängerbelastung) · Befahrbar, Fahrzeuge bis 3,5 t · Produkt: vdw 815 plus

Als Fugenmörtel sind wasserdurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die den Anforderungen der DIN 18318, Nutzungsabgrenzung „befahrbar, Fahrzeuge über 3,5 t““ entsprechen. Zusätzlich müssen die Fugenmörtel folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 25 MPa

Haftzugfestigkeit: ≥ 1,0 MPA

E-Modul: ≤ 3.900 N/mm²

Das Natursteinplatten muss vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe entspricht der vollen Fugentiefe. Stark saugende Natursteine sind ggf. vor der Verfugung mit vdw 950 ultra Fughilfe rapid zu behandeln. Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.

Mineralstoff-Bindemittel-Gemisch (Komponente A) vormischen, dann Bindemittel (Komponente B) zugeben und ohne Wasserzugabe homogen vermischen.

Fugenmörtel mit weichem Wasserstrahl und Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste unmittelbar mit Wassersprühstrahl von der Oberfläche reinigen.

Nach dem Verfugen ist der Belag schonend – mittels feuchtem Kokosbesen - zu reinigen

Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten

Fugenmörtel: GftK – vdw 815 plus – 2K-FugenMörtel selbstverdichtend

Angebotenes Material: '.........'

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Wegebau

Natursteinplatten verfugen 2K

Wegebau · Betonsteinplatten · Produkt: vdw 815 plus

Als Fugenmörtel sind wasserdurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: Kf > 1x10-5 m/s

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,2 N/mm²

Die Betonsteinplatten müssen vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe muss ≥ 30 mm betragen. Stark saugende Natursteine sind ggf. vor der Verfugung mit vdw 950 ultra Fughilfe rapid zu behandeln. Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.

Mineralstoff-Bindemittel-Gemisch (Komponente A) vormischen, dann Bindemittel (Komponente B) zugeben und ohne Wasserzugabe homogen vermischen.

Fugenmörtel mit weichem Wasserstrahl und Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste unmittelbar mit Wassersprühstrahl von der Oberfläche reinigen.

Nach dem Verfugen ist der Belag schonend – mittels feuchtem Kokosbesen - zu reinigen

Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten

Fugenmörtel: GftK – vdw 815 plus – 2K-PlattenfugenMörtel

Angebotenes Material: '.........'

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Natursteinplatten verfugen 2K

Wegebau · Produkt: vdw 815 plus

Als Fugenmörtel sind wasserdurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: Kf > 1x10-5 m/s

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,2 N/mm²

Die Natursteinplatten müssen vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe muss ≥ 30 mm betragen. Stark saugende Natursteine sind ggf. vor der Verfugung mit vdw 950 ultra Fughilfe rapid zu behandeln. Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.

Mineralstoff-Bindemittel-Gemisch (Komponente A) vormischen, dann Bindemittel (Komponente B) zugeben und ohne Wasserzugabe homogen vermischen.

Fugenmörtel mit weichem Wasserstrahl und Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste unmittelbar mit Wassersprühstrahl von der Oberfläche reinigen.

Nach dem Verfugen ist der Belag schonend – mittels feuchtem Kokosbesen - zu reinigen

Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten

Fugenmörtel: GftK – vdw 815 plus – 2K-PlattenfugenMörtel

Angebotenes Material: '.........'

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Keramische Platten verfugen 2K

Wegebau · Keramische Beläge · Produkt: vdw 815 plus

Als Fugenmörtel sind wasserdurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die folgende Anforderungen erfüllen:

(Laborwerte):

Druckfestigkeit: ≥ 5 N/mm²

Wasserdurchlässigkeit: Kf > 1x10-5 m/s

Haftzugfestigkeit: ≥ 0,2 N/mm²

Die Keramischen Platten müssen vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe muss ≥ 30 mm betragen.

Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.

Mineralstoff-Bindemittel-Gemisch (Komponente A) vormischen, dann Bindemittel (Komponente B) zugeben und ohne Wasserzugabe homogen vermischen.

Fugenmörtel mit weichem Wasserstrahl und Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste unmittelbar mit Wassersprühstrahl von der Oberfläche reinigen.

Nach dem Verfugen ist der Belag schonend – mittels feuchtem Kokosbesen - zu reinigen

Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.

Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten

Fugenmörtel: GftK – vdw 815 plus – 2K-PlattenfugenMörtel

Angebotenes Material: '.........'

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