Betonsteinpflaster verfugen Zement
Als Fugenmörtel sind wasserundurchlässige Fugenmörtel zu verwenden, die den Anforderungen der DIN 18318, Nutzungsabgrenzung „befahrbar, Fahrzeuge über 3,5 t“ entsprechen. Zusätzlich müssen die Fugenmörtel folgende Anforderungen erfüllen
(Laborwerte):
Druckfestigkeit: ≥ 30 MPa
Haftzugfestigkeit: ≥ 1,0 MPa
Frost-Tau-Widerstand: ≤ 800 g/m²
Frost-Tausalz-Widerstand: ≤ 800 g/m²
Das Betonsteinpflaster muss vor dem Verfugen sauber und staubfrei sein. Die Mindestfugentiefe entspricht der vollen Fugentiefe. Stark saugende Betonsteine sind ggf. vor der Verfugung mit vdw 950 ultra Fughilfe rapid zu behandeln. Die Belagsfläche vor dem Verfugen intensiv vornässen.
Fugenmörtel unter Zugabe der angegebenen Menge Wasser homogen, klumpenfrei und schlämmbar anmischen.
Anschließend mit einem Hartgummischieber in die Fugen einschlämmen. Überschüssige Mörtelreste mit dem Gummischieber abziehen.
Nach ausreichender Erhärtungszeit Oberfläche mit Hilfe von Abwaschmaschine, Schrubber, Sprüh- oder Fächerdüse sauber und rückstandsfrei abreinigen.
Ggf. vorhandene Fasen müssen freigelegt werden.
Für das Anmischen und den Einbau sind die Vorschriften des Herstellers zu beachten
Fugenmörtel: GftK – vdw 400 – ZementfugenMörtel
Angebotenes Material: '.........'